Welche Nahrungsergänzungsmittel helfen bei Arthrose?

Nahrungsergänzungsmittel bei Arthrose

Arthrose ist eine weit verbreitete Erkrankung, die verschiede Gelenke betreffen kann. Verschiedene Nahrungsergänzungsmittel werden mit der Aussage beworben, bei Arthrose helfen zu können. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die bisher in klinischen Studien untersuchten Nahrungsergänzungsmittel.

Auf einen Blick

  • Nahrungsergänzungsmittel benötigen keinen Wirksamkeitsnachweis wie Medikamente.
  • Verschiedene Pflanzenextrakte, körpereigene chemische Verbindungen und Stoffe aus Lebensmitteln wurden bereits auf ihre Wirksamkeit bei Arthrose untersucht.
  • Einige Nahrungsergänzungsmittel sind vielversprechend, jedoch erfüllt noch keines alle Kriterien, um es Patienten vorbehaltlos empfehlen zu können.

Was unterscheidet Nahrungsergänzungsmittel von Medikamenten?

Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente können in ihrer Darreichungsform identisch sein. Sie können als Pulver, Pillen oder in Flüssigkeiten daherkommen. Dennoch gibt es entscheidende Unterschiede, die es sich zu kennen lohnt. Nahrungsergänzungsmittel sollen, schon dem Namen nach, die Nahrung ergänzen und fallen daher eher in den Lebensmittelbereich. Wissenschaftlich beschäftigen sich daher primär die Ernährungswissenschaft, Medizin und Pharmakologie mit Nahrungsergänzungsmitteln. Nahrungsergänzungsmittel sind primär für gesunde Menschen ausgelegt, während Medikamente dazu dienen Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder andere krankhafte Beschwerden zu lindern oder vorzubeugen. Nahrungsergänzungsmittel fallen unter das Lebensmittelrecht und sind im Lebens- und Futtermittelgesetzbuch und in der Nahrungsergänzungsmittelverordnung geregelt. Arzneimittel sind wiederum im Arzneimittelrecht geregelt.

Wieso ist das überhaupt wichtig?

Nun, Nahrungsergänzungsmittel müssen beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit angemeldet werden, während Medikamente durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in einem Prüfverfahren zugelassen werden. Nahrungsergänzungsmittel sind prinzipiell erstmal erlaubt, solange der Hersteller die Verantwortung dafür übernimmt, dass das Produkt sicher ist. Es muss allerdings keine Wirksamkeit aufweisen und keine Studien müssen zeigen, dass das Nahrungsergänzungsmittel wirklich einen Effekt hat. Arzneimittel dagegen müssen in aufwendigen Studien zeigen, dass Sie in ihrem Anwendungsbereich, bei einer bestimmten Patientengruppe in einer festgelegten Dosis einen Effekt haben, der über den Placeboeffekt hinausgeht. Vereinfacht gesagt, müssen Arzneimittel sicher sein und sicher wirken, während Nahrungsergänzungsmittel nur nicht gesundheitsschädlich sein sollen.

Die Untersuchung von Nahrungsergänzungsmitteln in der Wissenschaft

Werden Nahrungsergänzungsmittel dennoch in Studien untersucht, so gibt es entscheidende Vorteile gegenüber Lebensmitteln und ganzen Ernährungsmustern. Der Goldstandard der medizinischen Forschung ist die randomisierte, klinische, doppelt-verblindete Interventionsstudie mit Placebo. Die meisten Menschen erkennen jedoch, ob Sie eine Kartoffel gegessen haben oder nicht. Sie wissen, ob Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren oder nicht. Das stellt eine bedeutende Verzerrung dar und kann die Ergebnisse beeinflussen. Nährstoffe, wie die in meinem letzten Artikel zum Thema Ernährung und Arthrose nehmen hier eine Sonderstellung ein. Es ist heute möglich, Nährstoffe wie z.B. Vitamin C in eine Kapsel zu packen und ein identisches Placebo in Kapselform zu verabreichen. Das Problem ist jedoch, dass wir Vitamin C auch über die Nahrung aufnehmen und somit Nährstoffe eben doch nicht so isoliert wie Arzneimittel zu untersuchen sind.

Arzneimittel kommen nicht im Essen vor. Oder hast du schonmal eine Aspirintablette in deinem Joghurt gefunden? Einige spezielle Stoffe aus Nahrungsergänzungsmittel wiederum kommen in der normalen Nahrung nicht oder nur in sehr geringen Mengen vor. Extrakte aus Hirschknochen oder Weidenrinde kommen z.B. nicht in der Nahrung vor und können daher ähnlich einem Arzneimittel untersucht werden. Studien mit Zellkulturen oder an Tieren reichen dabei nicht aus, um Aussagen für den Menschen zu treffen und werden hier daher nicht erwähnt.

Selbst Studien am Menschen müssen eine Kontrollgruppe aufweisen, da auch Effekte wie die Regression zur Mitte, die Selbstheilung des Körpers oder der zeitliche Verlauf einer Erkrankung einen Einfluss auf das Ergebnis einer Studie haben können. Zusätzlich bestehen Verzerrungseffekte, wenn die Studienteilnehmer oder Forscher wissen, wer in welcher Gruppe ist. Im Idealfall gibt es zusätzlich ein Placebo, das eine Untersuchung der Wirkung über den Placeboeffekt hinaus sicherstellt. Die meisten der folgenden Studien sind randomisierte, klinische, doppelt-verblindete Interventionsstudie mit Placebokontrolle.

Pflanzenextrakte bei Arthrose

Pflanzen waren seit jeher Quelle chemischer Verbindungen, die sich später als wirksame Arzneimittel herausgestellt haben. Die bereits erwähnte Acetylsalicylsäure aus Aspirin stammt z.B. aus der Weidenrinde und wurde bereits Jahrhunderte vor Nutzung als standardisiertes Arzneimittel durch das Kochen von Weidenbaumrinde gewonnen. Könnte nun also auch ein Extrakt aus der Weidenrinde z.B. bei Arthrose helfen, da entzündliche Prozesse eine Rolle bei der Entstehung von Arthrosesymptomen spielen?

In zwei randomisierten, doppelt verblindeten, placebokontrollierten Studien führte Weidenrindenextrakt bei Knie- und Hüftarthrose zu keinen oder sehr geringen Verbesserungen, wirkte dabei allerdings schlechter als Diclofenac (vgl. Biegert et al., 2004; Beer & Wegener, 2008). 150mg Extrakt aus dem einjährigen Beifuß verbesserten jedoch die Arthrosesymptomatik nach zwölf Wochen im Vergleich zu einem Placebo (vgl. Stebbings et al., 2016). Genauso verbesserten 300mg und 600mg Kalmeghextrakt die Symptome einer Kniearthrose (vgl. Hancke et al., 2019). Auch 338mg Weihrauchextrakt und 600mg Extrakt aus der schmalblättrigen Ölweide, bzw. das Pulver aus dem Pflanzenmark, nicht jedoch die ganzen pulverisierten Pflanzen verbesserten den Schmerz und die Gelenkfunktion.

Nicht verbessert werden konnten jedoch die Gelenkstabilität, Schwellung oder das Gelenkreiben (vgl. Majeed et al., 2019; Kimmatkar et al., 2003; Ebrahimi et al., 2014; Karimifar et al., 2017). 150mg Pycnogenolextrakt aus der Küstenkiefer oder das Produkt Flavocoxid aus den Polyphenolen Baicalin und Catechinen konnten die Erkrankungsaktivität reduzieren und zusätzlich den CRP-Wert senken (vgl. (Belcaro et al., 2008; Farid et al., 2007; Cisár et al., 2008; Levy et al., 2009; Levy et al., 2010).

Stoffe aus Lebensmitteln

Im Artikel zum Thema Ernährung und Arthrose habe ich bereits über die Wirkungen von Fischöl, Vitamin D und Vitamin K als Nahrungsergänzungsmittel geschrieben. Es gibt allerdings noch weitere isolierte chemische Verbindungen oder Extrakte aus Nahrungspflanzen, die auf ihre Wirksamkeit bei Arthrose untersucht wurden. 800mg des Enzyms Bromelain aus der Ananas waren nicht wirksamer als ein Placebo (vgl. Brien et al., 2006). Bei Avocados und Sojabohnen gibt es Substanzen, die aus dem Fettanteil stammen, allerdings nicht zu Seife verarbeitet werden können. Diese nennt man „Unsaponifiables“. 300-600mg dieser Stoffe konnten bei Knie-, Hüft- und Kiefergelenksarthrose zu einer Reduzierung des Schmerzmittelgebrauchs, einer Schmerzreduktion und einer Verbesserung der Gelenkfunktion beitragen, sowie zusätzlich einer weiteren Verschmälerung des Gelenkspaltes entgegenwirken (vgl. Blotman et al., 1997; Maheu et al., 1998; Appelboom et al., 2001; Lequesne et al., 2002; Maheu et al., 2014; Catunda et al., 2016).

Auch 400mg gefriergetrockneter Extrakt aus der wässrigen Phase von Oliven konnte die Gelenkfunktion und Erkrankungsaktivität, nicht jedoch die Stimmung von Arthosepatienten verbessern (vgl. Bitler et al., 2007). 200-1500mg Curcumin aus der Kurkumaknolle konnten ebenfalls zu einer Verbesserung von Schmerz- und Gelenkfunktion beitragen. Der aus der gleichen Pflanzenfamilie stammender Ingwer kann als Extrakt mit einer Dosierung von 500-1000mg ebenfalls helfen (vgl. Wang et al., 2021; Bartels et al., 2015). 450-500mg Eierschalenextrakt konnten dagegen keine Verbesserung der Symptome einer Kniearthrose bewirken (vgl. Ruf et al., 2009; Hewlings et al. 2019).

Kreatin kann bei Arthrose helfen

Kreatin ist ein Nahrungsergänzungsmittel, dass im sportlichen Kontext gut untersucht wurde und leistungsfördernd wirkt. Es konnte daher auch im Kontext einer Arthrose gezeigt worden, dass eine Kombination aus Krafttraining und täglicher Kreatinsupplementation die Gelenkfunktion- und Steifigkeit verbessern, den Aufbau von Muskelmasse unterstützen und die Lebensqualität verbessern, jedoch nicht wirksamer als ein Placebo die Schmerzen beeinflusst (vgl. Neves et al., 2011). Weiterhin konnte die Supplementation mit Kreatin nach einer Knieersatzoperation dem Abbau von Kraft nicht besser als ein Placebo entgegenwirken (vgl. Roy et al. 2005).

Weitere Nahrungsergänzungsmittel

500mg Hirschknochenextrakt, 3000mg Grünmuschelextrakt oder 3750 mg Methylsulfonylmethan (MSM) zeigten keine Wirkung, die größer wäre als die eines Placebos (vgl. Shin et al., 2018; Cho et al., 2003; Coulson et al., 2012; Zawadzki et al., 2013; Stebbings et al., 2017; Debbi et al., 2011). Dagegen konnten 800-1200mg Chondroitin und 1500mg Glucosamin jeweils einzeln, nicht jedoch gemeinsam zu einer Schmerzreduktion beitragen (vgl. Simental-Mendía et al., 2018; Yang et al., 2021). Es gibt jedoch keinen nachgewiesenen Effekt für die Nutzung von oraler Hyaluronsäure (vgl. Tashiro et al., 2012; Sato et al., 2009).

6 Kapseln Wobenzym wirkten nur geringfügig besser als ein Placebo, jedoch schlechter als Diclofenac (vgl. Singer et al., 1996; Bolton et al., 2015). Allerdings verbesserte die Supplementation mit 10g Kollagen die Arthrosesymptomatik bei Knie- und Hüftarthrose (vgl. García-Coronado et al., 2019). Probiotika sind ebenfalls auf ihren Effekt hin untersucht worden. Ein Probiotikum mit Streptococcus thermophilus wirkte nicht besser als ein Placebo. Jedoch verbesserte ein Nahrungsergänzungsmittel mit 6 Milliarden 109 Lactobacillus casei Shirota die Gelenkfunktion, sowie den CRP-Wert gegenüber einem Placebo.

Zusammenfassung

Einige Nahrungsergänzungsmittel erscheinen vielversprechend bei der Behandlung von Symptomen in Kombination mit Arthrose. Die meisten Studien wurden dabei an Menschen mit Kniearthrose durchgeführt. Es muss erwähnt werden, dass nur die wenigsten Stoffe bereits in mehreren Studien untersucht worden sind. Daher existieren meist keine Meta-Analysen, die einen positive Effekt beim einzelnen Patienten vorausahnen lassen. Die bisherige Evidenz würde nicht reichen, um ein Arzneimittel auf Basis der Stoffe in den Nahrungsergänzungsmitteln zuzulassen. Daher werden diese Nahrungsergänzungsmittel nicht in den medizinischen Leitlinien empfohlen. Viele Patienten wünschen sich dennoch Beratung zum Thema Nahrungsergänzung und kaufen sich im Zweifel einfach das Nahrungsergänzungsmittel, dass am besten beworben wird.

Die folgende Aufstellung soll daher eine Orientierung über Nahrungsergänzungsmittel geben, die meiner Meinung nach einen Versuch wert sind, da sie sich in ersten Studien als möglicherweise wirksam herausgestellt haben. Ich persönlich verzichte auf die Empfehlung von Nahrungsergänzungsmittel, die entweder noch nicht in klinischen Studien untersucht wurden oder die sich in Untersuchungen als unwirksam herausgestellt haben. Bei der Einnahme oder Empfehlung eines Nahrungsergänzungsmittel darf nicht vergessen werden, dass diese teils wie Medikamente wahrgenommen werden und die Einnahme mit einer wirkungsvollen Therapie gleichgesetzt wird. Dabei kommt es häufiger zur Unterlassung besser nachgewiesener Therapien, wie z.B. einer Schmerzmittel– oder Bewegungstherapie. Nahrungsergänzungsmittel können daher nicht nur die Nahrung ergänzen, sondern sind ebenfalls nur eine Ergänzung einer insgesamt bereits evidenzbasierten multimodalen Therapie.

Nahrungsergänzungsmittel in der Übersicht

Pflanzenextrakte

Möglicherweise wirkungsvoll Nicht wirkungsvoll
300-600mg Kalmeghextrakt Weidenrindenextrakt
600mg Extrakt aus der schmalblättrigen Ölweide
338mg Weihrauchextrakt
150mg Extrakt aus einjährigem Beifuß

Nahrungsergänzungsmittel aus Lebensmitteln

Möglicherweise wirkungsvoll Nicht wirkungsvoll
300-600mg Unsaponifiables aus Soja und Avocado 800mg Bromelain
400mg gefrorener, getrockneter Extrakt aus Oliven 450-500mg Eierschalenextrakt
200-1500mg Curcumin Probiotika mit Streptococcus thermophilus
500-1000mg Ingwerextrakt
5-10g Kreatin
5g Hagebuttenpulver
270mg EPA und 180mg DHA
Probiotika mit 6 Milliarden Lactobacillus Casei Shirota
2000 I.E. Vitamin D
500 μg Vitamin K1

Weitere Stoffe

Möglicherweise wirkungsvoll Nicht wirkungsvoll
800-1200mg Chondroitin 200mg Hyaluronsäure
1500mg Glukosamin 3750mg MSM
10g Kollagen 500mg Hirschknochenextrakt
6 Kapseln Wobenzym 3000mg Grünmuschelextrakt
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Dominik Machner ist selbstständiger Sport- und Ernährungstherapeut mit Praxis in Hannover. Er hat einen Bachelor und Masterabschluss in Sportwissenschaften und studiert aktuell zusätzlich Ernährungstherapie im Master. Er bietet Einzeltherapiesitzungen, sowie mehrmonatige Coachings (auch Online), sowie Bewegungsgruppen mit Krankenkassenbezuschussung an.